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August 30 2010

finkregh
Es wäre so bequem: Cat-5 Kabel einstecken, v4 und v6 Adressen via DHCP, läuft, schnell. Kein Formularkrieg mit dem Provider, keine nervigen Anrufe mit dem überlasteten Callcenter, keine individuelle und vergleichsweise hohe Rechnung für ein popeliges ADSL mit Upstreambandbreite, die den Namen nicht mal verdient, kein blödes Cablemodem, das am falschen Ort in der Wohnung steht, keine Mahnung vom Provider, weil die Rechnung wieder mal untergegangen ist ...

Billiger würde Commodity-Internet übrigens auch - sogar massiv billiger, denn für den Serviceprovider entfällt die individuelle Rechnungsstellung, und damit sinkt der administrative Aufwand massiv. Das bereits erwähnte Referenzprojekt von uns kostet CHF 17.45 pro Port und Monat (netto). Wobei: ein "Port" ist FastEthernet, symmetrisch. Also 100000/100000, um in der Breitband-Terminologie zu bleiben. Das Gebäude ist mit FTTB (Fibre to the Building / Gigabit-Ethernet) ohne Überbuchung erschlossen, und damit befindet der Flaschenhals nicht mehr beim Internetanschluss, beim beschränkten Upstream oder beim Serviceprovider, sondern beim WLAN Accesspoint oder der Firewall ohne Wirespeed Durchsatz...
Commodity Internet: Warmwasser, Heizung, Strom, KabelTV - und Internetanschluss? - CH Internet Szene

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Tags: ISP .ch
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