Tumblelog by Soup.io
Newer posts are loading.
You are at the newest post.
Click here to check if anything new just came in.

January 05 2011

wordmark.it

A beautiful tool that lets you easily choose the right font without browsing your font library.

November 11 2010

September 30 2010

Features

The Type1 format where 256 characters are assigned to keys on our keyboard, is becoming a thing of the past. We now design and produce OpenType fonts which can consist of thousands of characters — additional ligatures, various figure sets, small caps, stylistic alternates, … — referred to as glyphs. With these many sets of glyphs integrated in a single font, we are faced with the challenge of including definitions instructing the applications we're using when to show which glyph. Simply adding a glyph with a ligature to your font doesn’t mean the program you’re using knows when or how to apply it. Whether you want your typeface to change the sequence of f|f|i into the appropriate ligature or want to use old-style figures instead of tabular, you’ll need to add features to your font — glyph substitution definitions — to make it happen.

August 10 2010

Fontblog | Technik, Design und Erotik der FF-DIN-Rundschrift

Bevor sich Fontblog am kommenden Freitag für zwei Wochen in den Urlaub verabschiedet, möchte ich noch eine etwas ausführlichere Schriftgeschichte erzählen, die mir am Herzen liegt – als Naturwissenschaftler und Typograf. Dabei versuche ich die Sachverhalte so exakt wir nötig und so unterhaltsam wie möglich darzulegen, denn es geht um eine der schönsten Sachen der Welt … um Rundungen. Motorradfahrer assoziieren etwas anderes mit ihnen als Schriftentwerfer, verliebte Menschen wiederum widmen sich ihnen auf andere Art als Straßenbauer. Und doch geht die Faszination aller auf eine gemeinsam Eigenschaft jener weichen Kurven zurück, der ich heute auf den Grund gehen möchte.

Fontblog | Technik, Design und Erotik der FF-DIN-Rundschrift

Bevor sich Fontblog am kommenden Freitag für zwei Wochen in den Urlaub verabschiedet, möchte ich noch eine etwas ausführlichere Schriftgeschichte erzählen, die mir am Herzen liegt – als Naturwissenschaftler und Typograf. Dabei versuche ich die Sachverhalte so exakt wir nötig und so unterhaltsam wie möglich darzulegen, denn es geht um eine der schönsten Sachen der Welt … um Rundungen. Motorradfahrer assoziieren etwas anderes mit ihnen als Schriftentwerfer, verliebte Menschen wiederum widmen sich ihnen auf andere Art als Straßenbauer. Und doch geht die Faszination aller auf eine gemeinsam Eigenschaft jener weichen Kurven zurück, der ich heute auf den Grund gehen möchte.
Reposted byanthemurfin

January 11 2010

finkregh

Viele Webdesigner beachten inzwischen den immer noch zutreffenden Ratschlag »Mehr Weißraum! Mehr Zeilenabstand!«

Das ist eine gute Sache und dient der ästhetischen Qualität im Netz.

Manchmal jedoch wird des Guten zuviel getan, und ganz besonders gerne sieht man das bei Headlines ab etwa 24 Pixel Schriftgrad. Zum Beispiel hier beim Webwork-Magazin:

WWM

Das Problem hierbei ist nicht unbedingt nur der große Zeilenabstand in der Headline, sondern vor allem, dass unterhalb einer mehrzeiligen Headline eine Zeile mit Meta-Informationen platziert wird. Der Abstand von Headline zur »Metazeile« ist jedoch geringer(!) als der Abstand zwischen den einzelnen Headline-Zeilen. Und das wirkt visuell sehr seltsam: Durch das Gesetz der Nähe begreift man die letzte Zeile der Headline und die Metazeile als eine Einheit. Durch das Gesetz der Ähnlichkeit hingegen sieht man die gesamte Headline als eine Einheit. Und je nach persönlicher Ausprägung wechseln diese Wahrnehmungen ständig hin und her.

Deshalb: Klare Verhältnisse! Dinge, die zusammen gehören, kompakt zusammenfassen und andere Informationsebenen klar genug abtrennen. Ein Zeilenabstand von 1.5em ist zwar für den Fließtext eine gute Wahl, aber bei großen Headlines tun es oft sogar nur 1em oder 1.2em.

praegnanz.de: Zuviel Abstand ist manchmal unschön

December 26 2009

Anti-Grain Geometry - Texts Rasterization Exposures

Joel Spolsky in his article “Font smoothing, anti-aliasing, and sub-pixel rendering” [1] compares Microsoft and Apple ways of text rendering and explains why windows people don't like Safari. Text in Safari looks too blurry and that must be why. I want to go further and sum up my experience and observations about it. I'm not an expert in digital typography, but I “have something to say”. At least, some ideas may be useful for the GNU/Linux community.
Reposted bysicksin sicksin

December 03 2009

Bulletproof @font-face syntax « Paul Irish

Let me introduce you to the best way to do your @font-face definitions: @font-face { font-family: 'Graublau Web'; src: url('GraublauWeb.eot'); src: local('Graublau Web Regular'), local('Graublau Web'), url('GraublauWeb.otf') format('opentype'); } I'll circle back to why this is the best possible solution but let's first review the other techniques' weaknesses. Of course, the problem at the center of this is that IE needs an .eot font, and the other browsers must take a .ttf or .otf. Okay, let's see what we got here…
Reposted bysicksin sicksin

July 14 2009

June 22 2009

June 12 2009

Older posts are this way If this message doesn't go away, click anywhere on the page to continue loading posts.
Could not load more posts
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...
Just a second, loading more posts...
You've reached the end.

Don't be the product, buy the product!

Schweinderl