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April 04 2011

Fukushima ist die Spitze des Eisbergs: Zurück in die Wirklichkeit - taz.de

Das hat seine Gründe: In der modernen "Dienstleistungsgesellschaft" lebt der Mensch, von Naturgewalten abgeschirmt, in klimatisierten Bürotürmen und verbringt auch seine Freizeit vor dem Monitor. Der Kontakt zu den natürlichen Bedingungen des Lebens verflüchtigt sich. Sie erscheinen als äußere Selbstverständlichkeiten, die sich der aktiven Beeinflussung entziehen.
finkregh

Die AKW-Katastrophe von Fukushima hat nicht nur die extremen Risiken der Atomenergie aufgezeigt, die skrupellose Profitgier der Stromkonzerne und die Verantwortungslosigkeit der atomkraftfreundlichen Regierungen. Sie hat auch ein Schlaglicht auf die Irrealität unserer alltäglichen Lebensführung in den westlichen Industrienationen geworfen.

Nehmen wir Japan: Ein Land, das seit Jahrzehnten die Mikroelektronik beherrscht, das Millionen von Menschen damit beschäftigt, die Menschheit mit digitalen Spielen, mobilem Internet, elektronischen Zahlungssystemen und anderem Schnickschnack zu beglücken, schafft es nicht, ein sicheres System der Energieversorgung zu errichten. Und offenbar gab es dort bis vor Kurzem kaum jemanden, der sich für diese Fragen interessierte.

Doch Japan ist überall! Denn auch in Deutschland interessierten sich bis vor Kurzem nur wenige ernsthaft für die Risiken der Atomenergie. Nach dem Tschernobyl-GAU ebbte die Protestbewegung rapide ab. Die Blockade der Castortransporte geriet zum alljährlichen Event einer gebildeten Subkultur. Die breite Mehrheit unserer Gesellschaft plagt sich dagegen mit ganz anderen Problemen: mit dem Chatten im Internet, dem persönlichen Auftritt bei Facebook, den Leistungsvergleichen vor dem Kauf eines Navis und den günstigsten Flatrates fürs Handy.

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Fukushima ist die Spitze des Eisbergs: Zurück in die Wirklichkeit - taz.de
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October 27 2010

finkregh

Ich kann es im Moment gar nicht wirklich in Worte fassen, wie ich mich fühle angesichts des desolaten Zustands dieses Landes, unserer Regierung, der Gesellschaft per se, der Welt, der Menschheit. Mag nach gewaltigem Weltschmerz eines Gutmenschen klingen, aber betrachten wir es doch einmal realistisch: was hält den Optimisten denn noch am Ticken? Oder anders gefragt, ist der Pessimist denn überhaupt noch ein Pessimist? Ist jener nicht viel mehr der Realität verhaftet, tauschte Ahnungen und Kassandrarufe gegen Fakten hier und heute? Weitaus genehmer wäre mir die Position eines Optimisten, zurückgezogen in mein Schneckenhaus, aber selbst dieses frühere ach so «sichere» Refugium, die letzte Bastion des Geistes, muß sich nun fortwährend Angriffen stellen.

Der leibhaftige und äußerst reale Shitstorm, der sich da heute Leben schimpft, ist wahrhaftig kein schöner Anblick für den aufgeweckten Zeitgenossen — mehr und mehr fehlt dieses je ne sais quoi, dieses Iota Bohème, der schillernde Teil des Lebens, welcher den Rest zu kompensieren vermag. Ein Schneckenhaus war für mich immer nur ein Ort zum temporären Verweilen, um gestärkt wieder diesem Leben entgegen blicken zu können.

Evil walks

highway to hell | akephalos
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October 18 2010

finkregh

Hannes Hecht (Name geändert), in Hamburg aufgewachsen, ist noch keine 30 Jahre alt und sehr vorsichtig. Der Treffpunkt für das Gespräch liegt weit weg von seiner Dienststelle in einer norddeutschen Großstadt. Er ist fast zwei Stunden mit dem Auto gefahren. Er möchte nicht mit seinem richtigen Namen in der Zeitung stehen, sagt er: "Kritik an die Politik aus den Reihen der Einsatzpolizei ist leider noch eine sehr zarte Pflanze. Ich hoffe, sie kriegt jetzt einen Wachstumsschub." Hannes Hecht, Jeans, hellblaues Hemd, frisch rasiert und akkurate Frisur, strebt eine Karriere beim Landeskriminalamt an. Alles lief glatt. Zielfahnder sei sein Traumjob, sagt er. Das Abitur hat er mit einem Zweierdurchschnitt gemacht, die Polizeiführungsakademie besucht, Erfahrungen im Rauschgift- und im Betrugsdezernat gesammelt, komplizierte Fälle aufgeklärt. Er hat bereits einige Sprossen auf der Karriereleiter erklommen. Doch vor wenigen Wochen ist er ausgerutscht.

Als seine Einheit nach Stuttgart verlegt werden sollte, stellte er einen Urlaubsantrag, weil er den Einsatz nicht mittragen konnte. Und wollte. Er hat verwandtschaftliche Beziehungen nach Stuttgart. Er ist auch ein Bahnhofsgegner. "Ich weiß, dass wir bei brisanten Großdemos verdeckt agierende Beamte, die als taktische Provokateure, als vermummte Steinewerfer fungieren, unter die Demonstranten schleusen. Sie werfen auf Befehl Steine oder Flaschen in Richtung der Polizei, damit die dann mit der Räumung beginnen kann. Ich jedenfalls bin nicht Polizist geworden, um Demonstranten von irgendwelchen Straßen zu räumen oder von Bäumen runterzuholen. Ich will Gangster hinter Gitter bringen", erklärt er, wohl wissend, dass Karrieren junger Polizisten nur durch die Einsatzhundertschaften gehen, die auch er durchlaufen muss.

Sein Urlaubsantrag wurde abgelehnt. Der Vorgesetzte drohte vor versammelter Truppe, dass Beamte, die sich vor solchen Einsätzen krankmeldeten oder beim Einsatz durch Zurückhaltung auffielen, Ärger bekämen. Und unter vier Augen steckte er Hannes Hecht, dass er seine Karriere vergessen, maximal noch Dorfpolizist werden könne, wenn er sich bei dem Einsatz nicht bewähre.

Schlimm sei es für ihn in Stuttgart gewesen, sich beschimpfen zu lassen als "staatshöriger Vollstrecker" und "vorauseilender Gehorsamer". Das tue weh, frustriere und sei nicht gut fürs innere Gleichgewicht: "Ich erkenne mit mehr als nur Magengrummeln, dass der Staat, dem ich diene und der mich damit beauftragt, Recht und Gesetz durchzusetzen, selbst in seinen inneren Strukturen immer weniger freiheitlich und demokratisch ist."

Parkschützer Statement
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finkregh

"Wenn man scharfe Kampfhunde, ich meine die Polizei-Spezialeinheiten, mit zu einer Demonstration nimmt und sie dann auch noch ohne ersichtlichen Grund von der Leine und räumen lässt, dann beißen sie ohne Erbarmen zu. Dafür wurden sie gedrillt und ausgebildet. Das wussten die, die für den Einsatz verantwortlich waren, ganz genau. Sie mussten das Okay von oben haben. Von ganz oben. Mindestens vom Innenministerium."

Mit "scharfen Kampfhunden" meint Thomas Mohr die schwarz und dunkelgrau gekleideten, meist sehr jungen Kollegen von den Beweis- und Festnahmeeinheiten (BFE), die beim Stuttgarter Einsatz größtenteils von der Bundespolizei und aus Bayern kamen.

Parkschützer Statement
Reposted bys21tladesignz

September 22 2010

Mal was über Pornos « mrtopf.de

Und da dachte ich mir doch, dass ich mal schaue, ob und in welchem Masse denn Pornographie für Jugendliche eigentlich schädlich ist, denn eines ist ja wohl klar: Jeder Jugendliche wird ja wohl schonmal mit Pornographie in Berührung gekommen sein.
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Reposted bysicksin sicksin

September 06 2010

finkregh
[...]

Ahmed bremste ruckartig. Ein kleiner Junge rannte ueber die Strasse – einem Ball hinterher. “ Wir halten doch dieses System am Leben. Ich denke, dass wir alle daran schuld sind.”
Ahmed ist seit etwa zwei Jahren in der oppositionellen Al Ghad Partei. Und er traeumt von einem politischen Wechsel in Aegypten.
“Wir sind alle verantwortlich, es ist nicht die Schuld der Regierung, dass wir dort angekommen sind, wo wir jetzt sind. Wir fuettern das System”
Eine Strassenkreuzung war vor uns. Und wir mussten wieder stoppen.
Zu viele Menschen und Autos quetschten sich ueber die Fahrbahn.

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de.indymedia.org | 50 Pfund und ein T-Shirt
Reposted bysicksinecblack

September 02 2010

finkregh

[...]

Aber auch heute stellen wir uns nicht der Vergangenheit, denn auch heute ist die Aufarbeitung noch mit großen Schmerzen verbunden. Weitaus genehmer ist da der Fingerzeig gegen einzelne Zeitgenossen, der Blick gen Partei, die Ernennung eines Prügelknaben und zugleich die Abstrafung von diesem. Dabei ist es die Gesellschaft per se, die diese lautstarken Gesellen hervorbringt, die Parteien befügelt so oder so zu handeln, die Gesellschaft verschafft diesen Gruppen oder einzelnen Personen die Legitimation, stellt die Persilscheine aus. Sicherlich, wir leben heute im Jahr 2010, anno 1960 waren gänzlich andere Äußerungen möglich, auch in demokratischen Gefilden. Was man damals noch frei heraus sagen durfte bzw. konnte, daß muß heute in einer «politisch korrekten» Verpackung dargereicht werden, die Inhalte jedoch sind ähnlich radikaler Natur wie eh und je. Randgruppen jedweder Couleur erfahren in diesem Land einzig eine Duldung, solange es der Gesellschaft «gut» geht und diese Randgruppen ihren Nutzen erfüllen. Doch wann geht es der Gesellschaft gefühlt «gut»? Und was erst geschieht in einer Krise? Bei letzterer frönt das Gros einzig dem Ego, spricht dem Gegenüber Rechte ab, ja gar die Existenzberechtigung. Folklore kompensiert in jenen Zeiten die Unwissenheit.

Wenn also im Moment ein «brauner Spuk» die Genossen heimsucht, so ist das sicherlich ein Grund für eine erhöhte Aufmerksamkeit, jedoch ist es dies sicherlich kein Grund abermals einen Prügelknaben zu bemühen, um von den Problemen der Gesellschaft abzulenken.

Schatten der Vergangenheit … | akephalos

July 12 2010

TP: Die Hooliganisierung der Gesellschaft

Es ist nicht alles SchwarzRotGold was glänzt - manchmal ist es auch nur der Schweiß auf der geschminkten Stirn. Und in uns allen steckt natürlich irgendwo ein Materazzi. Aber müssen wir ihn rauslassen? Das "Volk" (Karl-Theodor zu Guttenberg) inszeniert sich während der WM selbst, das TV dient dazu als Verstärker. Was ist es aber, was hinter dem "neuen" Patriotismus der schwarzrotblond geschminkten Alkopop-Mädels und der grölenden BWLer-Jungs steckt? Nur Medien-Quatsch? Oder doch das kollektives Unbewusste? Man kann nur etwas wecken, was schlummert. Ist der Fußball ein Wecker?

July 08 2010

Ich bitte um Gewaltverständnis! | Tales from the Mac Hell

Immer wieder gern geführt, die Gewaltdebatte, was ist legitim, was nicht, was disqualifiziert und so weiter. Ich seh das gelassen, wenns ohne geht, solls mir recht sein, aber auch dann find ich die allgemein gepflegte und vor allem geforderte Distanziererei und Scheißefinderei meist bekloppt bis zum Kotzen. Weiter gebe ich mich nicht der Illusion hin, dass alles immer schön ghandimäßig kommen und laufen muss, manchmal gehts nicht ohne Gewalt (eine Binsenweisheit, die beispielsweise in Sachen Gewaltmonopol des Staats praktisch nie generell in Frage gestellt wird, wie es – auch und gerade bei legitimen – Aktionen permanent geschieht).

February 12 2010

Bundesvorstandsmitglied der Piratenpartei fordert Angriffskrieg auf den Iran

PiratenEigentlich wollte ich zum islamophoben Chef-Komiker der Piratenpartei, Stefan Aaron König, nichts mehr schreiben. Zu tumb seine teils rassistische Propaganda – es würde mich nicht wundern, wenn er nach seinem Abgang aus der Piratenpartei bei Politically Incorrect anheuern würde. Gleich zu gleich gesellt sich gern. Sein neuester Erguss überrascht dann auch wenig – fordert er doch einen Angriffskrieg auf den Iran. König fabuliert: Durch gezielte Schläge gegen die iranischen Atomanlagen muss der Westen jetzt den Machthabern in Teheran zeigen, dass wir uns von ihnen nicht länger auf der Nase herumtanzen lassen. Es versteht sich von selbst, dass man solche Ergüsse nicht großartig kommentieren muss. Dass König auf seinem Blog vor gar nicht allzu langer Zeit behauptet hat, seine Texte würden im Einklang mit der Satzung der Piratenpartei stehen, ist nun auch obsolet – wie von Geisterhand ohne jegliche Erklärung ist dieser Hinweis verschwunden. Warum eigentlich?

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February 07 2010

CDU/DIE GRÜNEN

cdu_gruene

Wer in Deutschland immer noch in Lagern denkt, der ist in der Realität immer noch nicht angekommen. Wer heute immer noch von Rot-Rot-grün träumt, der verkennt die politische Situation im Lande. Nicht nur, dass die Medien eine Rot-Rot-Grüne Koalition unter Dauerbeschuss nehmen würden, aktuell ist das in Brandenburg wunderbar zu beobachten – auch die Grünen verweigern sich weitestgehend dieser Zusammenarbeit. Michael Spreng spricht davon, dass es auf die Grünen ankommt. Das Zünglein an der Waage ist nicht mehr die FDP, sondern es sind die Grünen, so Spreng. Bei den Grünen wird es als Realpolitik verkauft – in Wirklichkeit ist es aber nichts Anderes, als der Verrat am eigenen Wähler. Ich erinnere nur an die Bürgerschaftswahl in Hamburg. Die Grünen sind gegen Ole von Beust in den Wahlkampf gezogen, gegen die Elbvertiefung und gegen das Kohlekraftwerk Moorburg. Ole von Beust ist weiter Bürgermeister der schönsten Stadt der Welt, die Elbvertiefung kommt und Moorburg wird gebaut – das sind Folgen einer Schwarz-Grünen Koalition. Vom politischen und finanziellen Wahnsinn, wie zum Beispiel der Elbphilharmonie einmal abgesehen.

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December 04 2009

Dr. Kristina Köhler – eine “Neue Rechte” im Kabinett Merkel?

Dr. Kristina KöhlerSie ist aus Hessen. Zu dieser einfachen aber doch zutreffenden Schlussfolgerung kommt Michael Spreng, warum Frau Dr. Kristina Köhler neue Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geworden ist. Die Presse jubelt, ein neuer Shootingstar ist geboren, jung, gutaussehend – das allein scheint heute auszureichen um von den Medien hofiert, geliebt und mit positiven Schlagzeigen versorgt zu werden. Wer allerdings über die Hintergründe und das politische Wirken Köhlers informiert werden wollte, der musste sich in den letzten Tagen auf anderem Wege mit Informationen versorgen. In den USA wird vom zukünftigen Präsidenten jedes Mitglied seiner Regierungsmannschaft von der Geburt bis zur eventuellen Ernennung durchleuchtet – findet sich auch nur ein kleiner dunkler Fleck auf der vielleicht sonst so weißen Weste, ist die Karriere verbaut. Die Medien in den USA würden dies gnadenlos ausschlachten, hinterfragen und kritisieren. In Deutschland ist diese Gefahr nicht gegeben. Dr. Kristina Köhler ist Hessin, jung und entspricht offensichtlich die Schönheitsideal der deutschen Politredakteure. That’s it. A new star is born.

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November 26 2009

Der Zustand unserer Demokratie am Beispiel Wikileaks

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Wikileaks – immer häufiger stolpern nicht nur Netizens über das Projekt, welches sich auf der Fahne geschrieben hat, geheime Veröffentlichungen und Analysen der Allgemeinheit zugänglich zu machen. In den letzten Monaten hat Wikileaks immer häufiger den Weg in die etablierten Medien gefunden. Auf der einen Seite ist das natürlich sehr erfreulich, auf der anderen Seite jedoch sagt der Erfolg Wikileaks verdammt viel über den Zustand unserer Demokratie aus. Eigentlich sollten bei uns alle Alarmglocken schrillen.

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Reposted bysicksin sicksin

August 08 2009

Staatliche Überwachung: Sicherheit total | ZEIT ONLINE

Früh raus. Der Wecker klingelt. Es ist noch dunkel. Nicht gleich Licht machen, eine Minute auf dem Bettrand sitzen bleiben. Die Morgenluft einatmen. Das Fenster ist gekippt, die Tür zum Flur offen. In der Küche wartet die Espressomaschine. Wo sind die Hausschuhe? Sich strecken, aufstehen, das Licht anknipsen.

August 07 2009

Revenge Of The Nerd: What The Media Won’t Tell You About The Rampage Killer Who Attacked A Pittsburgh Aerobics Class - By Mark Ames - The eXiled

Mark Ames, der Autor von Going Postal, analysiert die Motivation und Hinterlassenschaften des Pittsburgh Aerobic Killers mit einiger Tiefe und mehr Trennschärfe als der Rest der Medien - und auch die Gründe, die dazu führen, warum andere Medien vor dieser Analyse zurück schrecken.

April 25 2009

Mitten am Rand | Wenn Sucht, Armut, Schulden oder Haft das Leben bestimmen

Weg mit Klischees, Vorurteilen und Phantasien. Wie leben Obdachlose, Süchtige, psychisch Kranke, Häftlinge oder extrem arme Menschen? Was bewegt sie, womit kämpfen sie, worauf hoffen sie? Davon berichten Betroffene und ihre Helfer in diesem Blog.
Tags: gesellschaft
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