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September 21 2011

August 18 2011

October 14 2010

finkregh
Die NZZ am Sonntag ging in ihrer gestrigen Ausgabe der Frage nach, weshalb sich günstiges Kollektiv-Internet noch nicht mehr durchgesetzt hat. In Wohnblöcken wird üblicherweise die Kabelfernseh-Gebühr via Nebenkostenabrechnung eingezogen, und dieses Kollektiv-Modell könnte auch für den Internetanschluss funktionieren, doch scheint noch kaum jemand auf diese Idee gekommen zu sein. Das Einsparpotenzial im administrativen Bereich ist für den Serviceprovider beträchtlich, und das resultiert in günstigeren Anschlussgebühren. Doch - wie die NZZaS schreibt - wollen das die meisten Serviceprovider gar nicht:
[...] Gerade in grösseren Überbauungen wäre es vergleichsweise einfach, analog zum Kabel-TV auch einen kollektiven Internetzugang anzubieten. Das wäre deutlich schneller und vor allem viel günstiger als die meisten Angebote für Privatpersonen, die es auf dem Markt gibt. Doch Swisscom und andere Telekom-Anbieter verkaufen lieber die lukrativen individuellen Daten-Abos. [...]
Unser hier schon kurz angedeutete FTTB (Fibre to the Building) Referenzprojekt in Winterthur kommt im NZZaS-Artikel auch zur Sprache:
[...] In einem Pilotprojekt, das Fredy Künzler gemeinsam mit dem Zürcher Service-Provider Init7 realisiert hat, ist ein solcher Kollektivanschluss bereits Realität. In einem neu erstellten Studentenwohnheim in Winterthur wurde in allen Wohneinheiten ein Breitband-Anschluss mit einem symmetrischen Datendurchsatz von 100 Mbps an das Internet eingebaut. Die Kosten von Fr. 17.50 pro Monat sind bereits im Mietzins enthalten. «Bei den Studenten kommt das Angebot bestens an», sagt Sarah Bügler von der Livit AG. [...]
Damit kann ich jetzt die Katze endlich aus dem Sack lassen: Das neue Studentenhaus an der Unteren Briggerstrasse in Winterthur wurde von uns mit Gigabit-Ethernet über Glasfaser direkt an den 10Gig-Backbone angebunden. In den beiden Häusern erfolgt die Verteilung über Cat-5e UGV Verkabelung in jedes der 106 Zimmer. Die - teilweise auf den Etagen verteilten - Switches werden ebenfalls durch Init7 gemanagt und jeder Zimmeranschluss ist mit 100mbps symmetrisch angebunden. Selbstverständlich mit IPv4 und IPv6 - via DHCP. Also einstecken, läuft, schnell ... adieu, popeliges ADSL! Dass dabei kein Router oder Cable-Modem mehr benötigt wird, ist ein angenehmer Nebeneffekt - auch aus ökologischer Sicht. Wenngleich diese kleinen Appärätli nicht viel Strom verbrauchen, 106 mal 25 Watt sind auch fast 3 Kilowatt. Und bekanntlich ist die günstigste Energie jene, die gar nicht verbraucht wird. Für Techniker mag das Setup banal aussehen, und in der Tat: es ist alles andere als Rocket Science, jedes Campus-LAN ist komplizierter ...

Der administrative Aufwand ist minimal: eine Rechnung pro Quartal an den Vermieter, der seinerseits mit der sowieso vorhandenen Mietzins- und Nebenkostenabrechnung auch gleich den Internet-Anschluss fakturiert. Dieser ist dank optimierten Abläufen vergleichsweise günstig und beläuft sich im vorliegenden Referenzprojekt auf CHF 17.50 im Monat pro 100/100mbps Port. Details zum Projekt haben wir in einem kurzen FTTB-Factsheet zusammengefasst.

Dass der 100mbps/100mbps-Anschluss durchaus von den Bewohnerinnen und Bewohner genutzt wird, verdeutlicht diese Traffic-Statistik von heute und sie straft all jene Lügen, die behaupten, der Mensch brauche keine symmetrische Bandbreite. Ist (notabene nicht überbuchte) Kapazität vorhanden, wird sie auch genutzt.

Trafficstatistik Studentenwohnen Winterthur

Und so sieht die ganze FTTB-Installation im Studenten-Wohnhaus in Winterthur aus:

FTTB Installation Stundenten-Wohnhaus Winterthur
CH Internet Szene
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September 28 2010

finkregh

October 12 2009

apophenia: I want my cyborg life

My colleagues aren't that much older than me but they come from a different set of traditions. They aren't used to speaking to a room full of blue-glow faces. And they think it's utterly fascinating that I poll my twitterverse about constructs of fairness while hearing a speaker talk about game theory. Am I learning what the speaker wants me to learn? Perhaps not. But I am learning and thinking and engaging. I'm 31 years old. I've been online since I was a teen. I've grown up with this medium and I embrace each new device that brings me closer to being a cyborg. I want information at my fingertips now and always. There's no doubt that I'm not mainstream. But I also feel really badly for the info-driven teens and college students out there being told that learning can only happen when they pay attention to an audio-driven lecture in a classroom setting. I read books during my classroom (blatantly not paying attention).

October 11 2009

Lava's IPv6 VLSM / CIDR Reference Chart

# Useable addresses: Network size minus two for Network & Broadcast and: # IPv6 uses 8 sets of 4 hex values, 16 bits each (128bit total) # /48 ISP "site assignments" have 65k possible subnets: bourne$ for a in {1..65536}; do printf "%04X\n" $a; done # Withing a /48, any combination of /49 ---> /64 are valid supernets (departmental, facility, function, other organizational model): $ ipv6gen 2001:0DC6:FF2B::/48 63|more # ...normally three or four more hosts are used for: 1) Switch VLAN1 2) Router Interface or 3) Two HSRP interfaces at .253 & .254 # "Route Summarization" = "Route Aggregation" = "Supernetting" # "terminal ip netmask-format [bitcount|decimal|hex]" on Cisco IOS to show netmasks as Dotted Decimal v.s. Hex # Print this document and keep on wall in cubical at all times. Memorize for fun. Quiz your spouse, offspring, inlaws, etc. # #include <std/disclaimer.h> in the event that a typo within snowballs your entire corporate network

August 22 2009

ICMPTX (IP-over-ICMP) HOWTO

You're sitting in an airport or in a cafe, and people want your money for Internet access. They do allow ICMP traffic, though (i.e., you can ping machines on the Internet). Enters ICMPTX. (If you can't use ping, but you can issue name queries, use NSTX: IP-over-DNS.) There are several resources online to point you in the right direction, most notably Case of a wireless hack by Siim Põder. There is a similar, thoroughly undocument program called itun, a simple icmp tunnel that claims to do the same thing. Also, check out PingTunnel which is not IP-over-ICMP, but rather TCP-over-ICMP and, therefore, less useful. Once you've followed these instructions, you basically have a remote proxy, providing you with access to the Internet. Communication between you and the remote proxy is over ICMP. Note that these instructions play nicely with NSTX. You can run both on one proxy.

June 19 2009

Dörmann versucht den AK Zensur einzuseifen | Reizzentrum

Martin Dörmann hat dem AK Zensur geantwortet; geantwortet auf die Absage eines Gesprächstermins, den der AK Zensur absagte, weil die SPD zu dem anberaumten Termin bereits ihr Abstimmungsverhalten festgelegt hatte. Ich möchte hier einige Passagen der Antwort kommentieren: Uns wäre es sehr wichtig gewesen, Ihnen unsere Gründe für den gefundenen Kompromiss zum Kinderpornografiebekämpfungsgesetz persönlich zu erläutern. Womit er sowohl zugibt, dass es nichts mehr zu ändern gab (sonst würde er nicht nur erläutern wollen) aber nicht realisiert, dass wohl der gesamte AK Zensur die Übertragung aus dem Parlament gesehen hat und insofern seine “Erklärung” ohnehin bei uns angekommen ist.

June 14 2009

TP: Sicherheit statt Freiheit

Der Index in seinen verschiedenen Ausprägungen war schon immer sehr eng mit dem Zugang zu Information sowie mit deren Zerstörung und der Kontrolle verbunden. Im Folgenden soll versucht werden, die historischen Kontinuitäten in der Debatte um den freien Zugang zu Information und die Informationshoheit aufzuzeigen. Dazu wird neben den klassischen Werkzeugen der Wissenschaft auch das Stilmittel der Satire eingesetzt, um Sachverhalte besonders deutlich herauszuarbeiten. Ich bitte den geneigten Leser, mir dies zu verzeihen.

May 11 2009

Pirate Bay Founder Devises DDo$ Attack | The Blog Pirate

Pirate Bay founder Gottfrid Svartholm (aka anakata) recieved a bill for the 30 million SEK that he, along with Peter Sunde (aka brokep), Fredrik Neij (aka TiAMO), and Carl Lundstrom, was fined in the verdict of the Pirate Bay trial just over three weeks ago. The bill inspired anakata to devise a plan involving sending money to Danowsky’s law firm, but not to pay the fine of course which they say will never be payed. Anakata’s clever plan is called internet-avgift, internet-fee in English. Anakata encourages all Internet users to pay extremely small sums around 1 SEK (0.13 USD) to Danowsky’s law firm, which represented the music companies at the Pirate Bay trial. The music companies will not benefit from this, instead it will cost them money to handle and process all the money.

May 01 2009

Fraunhofer-Institut SIT Linking Policy

Linking Policy des Fraunhofer-Instituts SIT Wir freuen uns, dass Sie auf unsere Seite einen Link setzen wollen. Diese Erlaubnis ist jederzeit widerrufbar und gilt nur, wenn Sie die nachfolgenden Regeln einhalten: Der Hyperlink muss auf die Startseite des Fraunhofer-Instituts SIT gesetzt werden. Nach vorheriger schriftlicher Zustimmung kann im Einzelfall der Hyperlink auf eine einzelne, zu benennende Webseite der des Fraunhofer-Instituts SIT gesetzt werden. Der Vertragspartner ist verpflichtet die jeweilige Seite vollständig neu zu laden, ohne dass die Zielseite in einen Rahmen gesetzt wird. Der Vertragspartner teilt dem Fraunhofer-Institut SIT innerhalb von 24 Stunden nach Setzen des Links durch eine E-Mail an die Adresse E-Mail senden das Setzen des Links bzw. die Freischaltung der betreffenden Seite mit. Diese Information muss den Pfad enthalten, von dem aus auf die betreffende Seite zugegriffen werden kann.
Tags: fail internet

April 29 2009

moot wins, Time Inc. loses « Music Machinery

What Anonymous realized was that if they always labeled the unknown scanned text with the same word - and if they did this thousands and thousands of times eventually a large percentage of the unknown words would be mislabeled with their word. All they had to do was look at the two words in the captcha, enter the proper label for the ‘easy’ one (presumably that would be the one that the two optical scanners would agree upon) and enter the word “penis” for the hard one. If they did this often enough, then soon a significant percentage of the images would be labeled as ‘penis’ and the ability to autovote would be restored (one side effect, that was not lost on Anonymous, was the notion that for years to come there would be a number of digital books with the word ‘penis’ randomly inserted throughout the text.

April 19 2009

Die dreizehn Lügen der Zensursula : netzpolitik.org

Im folgenden Beitrag analysiert, kommentiert und erwidert Netzaktivist Lutz Donnerhacke die Aussagen des Familienministeriums zur Notwendigkeit von Zensurmaßnahmen gegen die Dokumentation von Kindesmißhandlungen. Dabei will Donnerhacke 13 Lügen ausgemacht haben, welche das Ministerium in den vergangenen Tagen und Wochen in Form von Textblock-Antworten und anderen Stellungnahmen verbreiten ließ.

April 16 2009

April 11 2009

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