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February 23 2012
February 22 2012
February 19 2012
January 16 2012
January 05 2012
January 02 2012
December 15 2011
December 10 2011
December 04 2011
“— Piratenpad: ro.ASkp4un3tJc / Latest text of pad 7Dn95EGTtNRede von Lola VoroninaInternational coordinator Pirate Party of RussiaChief Administrative Officer, Pirate Parties InternationalFriends, citizens, ...pirates.As you gather here, you are not a German party. You are the flagship of an international community of freedom fighters. The enemies of liberty, free ideas and culture, and the net must know that the price of that policy is being kicked out of office. Being _fired_. For _incompetence_, towards the office and the public. No people in the world have shown that better than you who are sitting here today, and I think it is something you should be proud of.But paradoxically, the net is not only liberating of ideas. At the same time, it is the greatest equalizer that humankind has ever invented. The ability to tell your own story means that nobody is able to hijack your interests and claim to speak in your name, ever again. What this means is that a nine-year-old girl in Paraguay with her first laptop is an equal to all of us sitting here in the rich parts in the world. That is ... I think that is something fantastic, and something worth defending.So ironically, we are better at liberty than those who would previously call themselves liberals, and we are better at equality than those who would previously call themselves socialists. These are not opposites. They come together - with everybody being able to speak for themselves. This is why the Net changes the world more than the printing press did.But there are those who would prevent this liberty, participation, and equality. Those who see that it removes their privileges. Privileges of interpretation, of telling lies, and of deceiving the world for profit. The battle has only just begun, and they have won many victories. It is us, and only us, who have discovered their critical weakness: their very political power.We are one of the last lines of defense of all that we believe in. The world is watching.But the world is not watching to see when we trip over, for theopportunity to laugh at us. No. Not anymore. They are watching us in _respect_. They are watching us, so they can _copy_ us.I have a hard time thinking of a finer and more honest way to show us respect. Fair winds, my friends. The decisions you make here will be wise. I am proud to call myself a pirate.Enjoy the assembly.”
September 22 2011
September 10 2011
August 27 2011
August 07 2011
June 24 2011
June 21 2011
June 06 2011
May 21 2010
“— i heart digital life » Postgender in BingenLeena Simon hat als für den stellvertretenden Parteivorsitz kandidiert. Dass sich außer ihr keine Frau um ein Vorstandsamt beworben hat, war ein Faktor für ihre kurzfristige Entscheidung, den sie auch in ihrer Kandidatinnenrede transparent gemacht hat. Darüber hinaus positionierte sie sich – im Gegensatz zu einigen ihrer Konkurrenten – zu Fragen wie Atomkraft, Bildung, Freie Software, um ihre Arbeitsschwerpunkte und Kompetenzen deutlich zu machen. Im Anschluss antwortete die Kandidatin auf Fragen aus dem Plenum. Die Schlange vor dem Mikrofon war deutlich länger als bei allen anderen Kandidaten und unter den Fragestellenden waren deutlich mehr Frauen. Bis auf wenige Ausnahmen ging es um Leenas Position in der Genderdebatte, um ihr angebliches Fehlverhalten bei der Gründung einer Mailingliste für Piratinnen und der Herausgabe einer Presseerklärung zu diesem Thema. Der Ton war oft wütend und feindselig, Parteimitglieder versuchten Leena mit immer gleichen Fragen danach, ob denn eine Frau zu sein ihrer Meinung nach als Qualifikation für das Amt ausreiche und ob sie noch irgendwelche anderen Themen außer diesem Gender habe, festzunageln. Leenas Reaktionen waren bewundernswert souverän und am Ende sprangen immerhin 28,2 Prozent der Stimmen dabei raus. Ein Ergebnis im Mittelfeld der Kandidaten. Der Parteivorstand der Piratenpartei besteht am Ende von Bingen ausschließlich aus Männern.
Für mich hat dieser Parteitag gezeigt, dass eine Debatte über Geschlechterpolitik bei den Piraten zurzeit sinnlos ist. Da stellen sich Frauen hin und finden allen Ernstes, dass es kein Problem gibt, dass sie in diese Partei eingetreten sind, weil für sie Kategorien keinen Rolle mehr spielen und sie nicht zwischen Männern und Frauen unterscheiden wollen. Schön. Warum ist die Kategorie Geschlecht dann aber doch so wirkmächtig, dass sich keine einzige Frau (außer Leena Simon) fin[...]
”
February 12 2010
Bundesvorstandsmitglied der Piratenpartei fordert Angriffskrieg auf den Iran
Eigentlich wollte ich zum islamophoben Chef-Komiker der Piratenpartei, Stefan Aaron König, nichts mehr schreiben. Zu tumb seine teils rassistische Propaganda – es würde mich nicht wundern, wenn er nach seinem Abgang aus der Piratenpartei bei Politically Incorrect anheuern würde. Gleich zu gleich gesellt sich gern. Sein neuester Erguss überrascht dann auch wenig – fordert er doch einen Angriffskrieg auf den Iran. König fabuliert: Durch gezielte Schläge gegen die iranischen Atomanlagen muss der Westen jetzt den Machthabern in Teheran zeigen, dass wir uns von ihnen nicht länger auf der Nase herumtanzen lassen. Es versteht sich von selbst, dass man solche Ergüsse nicht großartig kommentieren muss. Dass König auf seinem Blog vor gar nicht allzu langer Zeit behauptet hat, seine Texte würden im Einklang mit der Satzung der Piratenpartei stehen, ist nun auch obsolet – wie von Geisterhand ohne jegliche Erklärung ist dieser Hinweis verschwunden. Warum eigentlich?
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