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September 21 2011

September 17 2011

September 15 2011

www.ccs.neu.edu

How to design class: object-oriented programming and computing

September 14 2011

August 29 2011

August 23 2011

August 18 2011

July 11 2011

finkregh

[...]

Die Spielerinnen aus den USA werden fast durchgehend als “Amerikanerinnen” bezeichnet, ja das hat sich leider in Teilen der Gesellschaft so eingeschliffen, ist aber nicht korrekt. “Amerikanerinnen” wäre eine Kontinentalauswahl, da aber auch Brasilien, Mexiko, Kanada und Kolumbien mitspielen, hätte einem das auffallen können. Seis drum. Nach 42 Minuten wird die Mottenkiste erneut aufgemacht. “In Nordkorea gibt es Elitenförderung, Kaderschmieden, Klubmannschaften werden völlig vernachlässigt.” Hat man oft gehört, klingt daher nicht unglaubhaft. Kurz nach der Pause hört man aber “Eine Meisterschaft, eine Liga gibt es in Nordkorea mit 20 Teams, alle sind dem Militär, der Polizei, dem Zoll untergeordnet. Einem diktatorisch-totalitären Staatssystem.” Der letzte Satz ist mal wieder blanker Kalter-Krieger-Sprech. 20 Teams in der ersten Liga! In Deutschland sinds nur 12.

Nach 83 Minuten sagt Herr Galeske: “Etwa 80.000 bis 100.000 organisierte Mädchen und Frauenfußballerinnen gibt es mittlerweile in Nordkorea. Das Ligasystem, was der Trainer immer wieder anprangere, soll noch professioneller werden.” Bis zu 100.000 Frauen spielen dort Fußball, aber Klubmannschaften werden vernachlässigt? Hier verheddert sich Herr Galeske erneut in seinem Gebräu aus Vorurteilen und Klischees.

Aber abseits der Widersprüchlichkeit, lohnt ein Blick auf die Aussagen. “Elitenförderung, Kaderschmieden” sind also negativ. Kommt mir aber aus anderen Lebensbereichen der westlichen Welt bekannt vor. Ist nicht gerade unser Bildungssystem auf genau diesem Holzweg? Würde im ZDF aber nie jemand auf die Idee kommen, dies zu kritisieren.
Weiter im Text: “alle sind dem Militär, der Polizei, dem Zoll untergeordnet. Einem diktatorisch-totalitären Staatssystem.” Ja, das ist zweifellos böse. Geradezu skurril wird es, wenn er die Schiedsrichterin vorstellt “Bibiana Steinhaus, die Polizeikommissarin aus Hannover, FIFA-Schiedsrichterin seit 2005 übrigens”.

[...]

Sport als Fortführung des kalten Krieges mit anderen Mitteln » Spiegelfechter
finkregh

We really hope the war ends soon. For one, we want our troops home and safe, as soon as possible. But, as an on-the-side benefit, we'd really like to put an end to those damn war movies that keep coming out. From dramas like Lions For Lambs and The Hurt Locker, to gritty documentaries like Restrepo and No End In Sight, to savagely critical works like Fahrenheit 9/11 and Starship Troopers, it seems like more and more sandy and depressing war movies are taking over our cine-

What?

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6 Mind Blowing Ways 'Starship Troopers' Predicted the Future | Cracked.com
Tags: toread
Reposted byiggy iggy

June 28 2011

finkregh
[...]
Doch was unsere komische Umdefinition von “Arbeit” geleistet hat, ist Menschen, die eben keine Erwerbsarbeit leisten noch mehr in die Ecke zu drängen als ihr oft leider vorherrschender Mangel an finanziellen Mitteln das eh schon tut. Wir erklären “Arbeitslose” implizit zu schlechteren Menschen und wischen dabei nebenher auch noch Konzepte wie das bedingungslose Grundeinkommen weg. Weil dann ja “keiner mehr arbeiten würde”. Alles nur weil wir uns haben erzählen lassen, dass nur bezahlte, abhängige Erwerbsarbeit gut sei. Wasn Unfug.<!-- Google +1 for WordPress: http://pleer.co.uk/wordpress/plugins/google-1-button/ -->
“Die Arbeit ist etwas Unnatürliches.” | tante's blog
Tags: toread fullack
Reposted byMadMaidmondkroetezweisatz

June 17 2011

May 20 2011

Software Discussion Etiquette

As I read discussions about software, I find that there are quite a few people that don’t understand the proper way to act, which results discussions turning into heated, personal arguments. To help potentially lower the damage done in these discussions, I’m making this Rolling Release post about software discussion etiquette as the spiritual successor to Allan McRae’s blog post, “How To File A Bug Report“. In Allan’s post, he lists several things to keep in mind that also apply here. While I don’t claim to be an expert on etiquette, I know from first-hand experience that developers and designers want users to be as pleasant and simple as possible to work with, and by following these general guidelines (at least), you can help your favorite software project by not being a jerk ;) .

May 06 2011

Google Research Publication: Chubby Distributed Lock Service

We describe our experiences with the Chubby lock service, which is intended to provide coarse-grained locking as well as reliable (though low-volume) storage for a loosely-coupled distributed system. Chubby provides an interface much like a distributed file system with advisory locks, but the design emphasis is on availability and reliability, as opposed to high performance. Many instances of the service have been used for over a year, with several of them each handling a few tens of thousands of clients concurrently. The paper describes the initial design and expected use, compares it with actual use, and explains how the design had to be modified to accommodate the differences.

April 04 2011

Fukushima ist die Spitze des Eisbergs: Zurück in die Wirklichkeit - taz.de

Das hat seine Gründe: In der modernen "Dienstleistungsgesellschaft" lebt der Mensch, von Naturgewalten abgeschirmt, in klimatisierten Bürotürmen und verbringt auch seine Freizeit vor dem Monitor. Der Kontakt zu den natürlichen Bedingungen des Lebens verflüchtigt sich. Sie erscheinen als äußere Selbstverständlichkeiten, die sich der aktiven Beeinflussung entziehen.
finkregh

Die AKW-Katastrophe von Fukushima hat nicht nur die extremen Risiken der Atomenergie aufgezeigt, die skrupellose Profitgier der Stromkonzerne und die Verantwortungslosigkeit der atomkraftfreundlichen Regierungen. Sie hat auch ein Schlaglicht auf die Irrealität unserer alltäglichen Lebensführung in den westlichen Industrienationen geworfen.

Nehmen wir Japan: Ein Land, das seit Jahrzehnten die Mikroelektronik beherrscht, das Millionen von Menschen damit beschäftigt, die Menschheit mit digitalen Spielen, mobilem Internet, elektronischen Zahlungssystemen und anderem Schnickschnack zu beglücken, schafft es nicht, ein sicheres System der Energieversorgung zu errichten. Und offenbar gab es dort bis vor Kurzem kaum jemanden, der sich für diese Fragen interessierte.

Doch Japan ist überall! Denn auch in Deutschland interessierten sich bis vor Kurzem nur wenige ernsthaft für die Risiken der Atomenergie. Nach dem Tschernobyl-GAU ebbte die Protestbewegung rapide ab. Die Blockade der Castortransporte geriet zum alljährlichen Event einer gebildeten Subkultur. Die breite Mehrheit unserer Gesellschaft plagt sich dagegen mit ganz anderen Problemen: mit dem Chatten im Internet, dem persönlichen Auftritt bei Facebook, den Leistungsvergleichen vor dem Kauf eines Navis und den günstigsten Flatrates fürs Handy.

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Fukushima ist die Spitze des Eisbergs: Zurück in die Wirklichkeit - taz.de
Reposted byekeliasetownerkrekk02mydafsoup-01wonkomondkroetecoloredgrayscaleFreeminder23anti-nuclearverschwoererkrekk

April 01 2011

March 18 2011

Aggregat7 : Was über Atomkraftwerke (nicht) im Prospekt stand

Möchte man eine Woche nach dem "Abschalten" den Reaktor so kühlen, dass das Wasser nicht zu kochen beginnt, muss man mindestens 100.000 Liter kaltes Wasser pro Stunde einleiten, dass sind etwa 30 Liter pro Sekunde. Diese Wassermenge verlässt dann um 85 Grad erwärmt den Reaktor. Will man einen tolerierbaren Temperaturanstieg, um kein kochend heisses Wasser in die Umwelt abzugeben, benötigt man die zehnfache Menge an Kühlwasser, also 300 Liter oder 2 Badewannen pro Sekunde - und das alles nach einer Woche “Abklingzeit”.
Reposted byigi666thunderx

March 17 2011

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